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Rüstungsprofiteure aus vier Bundesländern

Berlin. Von den deutschen Rüstungsexporten der vergangenen Jahre haben vor allem Unternehmen in Bayern, NRW, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein profitiert. Das geht aus der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage von Sevim Dagdelen, Abgeordnete der Bundestagsfraktion Von die Linke, hervor, über die zuerst die Neue Osnabrücker Zeitung (Freitagausgabe) berichtet hat. Bei den Einzelgenehmigungen von Kriegswaffenexporten für 2014 bis 2017 entfielen demnach wertmäßig knapp 39 Prozent oder 3,3 Milliarden Euro auf Firmen in Bayern. 21,5 Prozent oder 1,8 Milliarden Euro betrafen Unternehmen aus NRW und 20 Prozent oder 1,7 Milliarden Euro solche aus Schleswig-Holstein. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.03.2018, Seite 5, Inland

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