-
15.02.2018
- → Kapital & Arbeit
Apple verhandelt mit Chipkonzern aus China
Bangalore. Der US-Konzern Apple führt einem Zeitungsbericht zufolge erstmals Verhandlungen mit einem chinesischen Unternehmen über die Lieferung von Speicherchips. Es gehe darum, die Halbleiter für die neuen I-Phone-Modelle und andere Produkte zu nutzen, meldete die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei am Mittwoch unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Verkauft würden die Apple-Geräte mit den Chips von Yangtze Memory Technologies nur in der Volksrepublik. Der Konzern hält sich stets sehr bedeckt, wer seine Zulieferer sind. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!