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Apple verhandelt mit Chipkonzern aus China

Bangalore. Der US-Konzern Apple führt einem Zeitungsbericht zufolge erstmals Verhandlungen mit einem chinesischen Unternehmen über die Lieferung von Speicherchips. Es gehe darum, die Halbleiter für die neuen I-Phone-Modelle und andere Produkte zu nutzen, meldete die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei am Mittwoch unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Verkauft würden die Apple-Geräte mit den Chips von Yangtze Memory Technologies nur in der Volksrepublik. Der Konzern hält sich stets sehr bedeckt, wer seine Zulieferer sind. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.02.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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