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Mehr Lohn für ostdeutsche Tischler

Frankfurt am Main. Die Beschäftigten im ostdeutschen Tischlerhandwerk erhalten seit Jahresbeginn mehr Geld. Mit Inkrafttreten eines neuen Tarifvertrags für die Branche erhöhten sich die Löhne für Facharbeiter um 11,1 Prozent. In einem Jahr steigen sie dann um weitere 4,4 Prozent. Das teilte die IG Metall am Freitag mit. Den Angaben zufolge erhöht sich das Mindesteinkommen ausgebildeter Tischler damit von 1.958 Euro auf 2.175 Euro im Monat. Ab 2019 sind es dann 2.262 Euro. Auszubildende erhalten künftig bis zu 116 Euro mehr im Monat. Von der Erhöhung profitieren bis zu 32.000 Beschäftigte der Innungsbetriebe in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.01.2018, Seite 5, Inland

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