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Kaum mehr Geld für Auszubildende

Berlin. Trotz Fachkräftemangels und Konjunktur stiegen 2017 die Vergütungen von Azubis nur wenig. Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichen Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung hervor. Während die Vergütungen zwischen 2012 und 2016 zwischen 3,4 und 4,5 Prozent erhöht wurden, stiegen sie 2017 nur um 2,6 Prozent auf durchschnittlich 876 Euro. Durch die Studie werden auch große Unterschiede in der Bezahlung der Azubis ersichtlich. So erhalten Maurerlehrlinge im Schnitt 1.095 Euro. Auszubildende zum Schornsteinfeger bekommen mit durchschnittlich 518 Euro nicht einmal halb soviel. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.01.2018, Seite 5, Inland

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