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Höcke-Ausschluss vor AfD-Schiedsgericht

Erfurt. Im Parteiausschlussverfahren gegen den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke ist eine Entscheidung in Sichtweite. Das Landesschiedsgericht der neoliberalen Rechtsaußenpartei soll nach Angaben eines Sprechers am Donnerstag darüber verhandeln. Ein Urteil werde jedoch erst in den Folgetagen erwartet. In zweiter Instanz könnte auch das Bundesschiedsgericht der Partei noch über den Fall verhandeln. Ein Ausschluss des rechten Provokateurs Höcke gilt jedoch als unwahrscheinlich. Mit Alexander Gauland und Jörg Meuthen stehen seit Anfang Dezember zwei an der Parteispitze, die ihn schützen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.01.2018, Seite 4, Inland

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