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Razzien bei vier DITIB-Imamen

Berlin. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die türkisch-islamische Union DITIB aufgefordert, sich von Ankara zu lösen. »Der Einfluss des türkischen Staates auf die DITIB ist zu groß«, erklärte er am Mittwoch. »Die DITIB sollte ihre Satzung ändern, die die enge Verbindung zur türkischen Religionsbehörde Diyanet festschreibt.« Imame sollen der Behörde vermeintliche Anhänger der Gülen-Bewegung gemeldet haben. Die türkische Regierung macht Gülen-Anhänger für den Putschversuch im vergangenen Sommer verantwortlich. Am Mittwoch durchsuchten Ermittler die Wohnungen von vier DITIB-Imamen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.02.2017, Seite 4, Inland

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