Zum Inhalt der Seite
Fußball

Wie alle anderen ­Unternehmensteile

Wolfsburg. Volkswagen will die Unterstützung für den Werksklub VfL Wolfsburg kürzen. Der Tabellenvierzehnte muss künftig mit rund 20 Millionen Euro weniger auskommen. »Der Verein muss, ähnlich wie alle anderen Unternehmensteile auch, seinen Beitrag zur Steigerung der Effizienz leisten«, hieß es aus dem von VW dominierten VfL-Aufsichtsrat. Man werde aber »mit einer Größenordnung von 60 bis 70 Millionen Euro immer noch eine auskömmliche Summe zur Verfügung haben«. Aktuell bekommt der VfL 80 bis 90 Millionen Euro pro Jahr von VW. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 15.02.2017, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!