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BMW ruft in China 200.000 Autos zurück

Beijing. BMW muss in China rund 200.000 Autos in die Werkstätten zurückrufen. Es geht dabei erneut um Fahrzeuge mit Airbags des japanischen Herstellers Takata, teilte Chinas Qualitätsaufsicht mit, wie dpa am Montag berichtete. Weltweit müssen rund 100 Millionen Fahrzeuge verschiedener Marken zurückgerufen werden, bei denen mangelhafte Airbags von Takata überprüft und repariert werden sollen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.12.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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