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Protestcamp von Asylsuchenden geräumt

München. Die Münchner Polizei hat am Freitag abend ein Protestcamp von Asylsuchenden geräumt, die sich im Hungerstreik befanden. Darüber informierten die Flüchtlinge am Sonnabend. Demnach haben die Beamten die Räumung mit einer »Gefahr für Leib und Leben« begründet. Die etwa 80 Personen, die seit Montag aus Protest gegen die Asylbedingungen in der BRD die Nahrung verweigern, bezeichnen diese Argumentation allerdings als »konstruiert«. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.11.2016, Seite 5, Inland

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