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Städte gehen gegen aggressives Betteln vor

Hamburg. Deutsche Behörden gehen verstärkt gegen organisierte »Betteltrupps« vor. Wenn Passanten belästigt werden oder versucht wird, mit Kindern oder Wunden Mitleid zu erregen, schreiten die Ordnungshüter ein. Sie stellen die Personalien fest, erteilen Platzverweise und beschlagnahmen das erbettelte Geld, wie sich auf Nachfrage der Deutschen Presseagentur in mehreren Großstädten ergab.

Die Maßnahmen zeigten Wirkung, sagten Behördensprecher in Hamburg, München und Stuttgart. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.09.2016, Seite 4, Inland

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