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»Identitäre« blockieren Grenzübergang

Wien. Rund 50 Aktivisten der rechtsextremen »Identitären Bewegung Österreich« haben am Samstag den ehemaligen Grenzposten Spielfeld an der Grenze zu Slowenien besetzt. Dies berichtete am Montag die in Wien erscheinende Zeitung Der Standard auf ihrer Internetseite. Offenbar wurden Autos an der Weiterfahrt gehindert und Propagandamaterialien verteilt. Eine zur Landespolizeidirektion Steiermark gehörende »Einsatzeinheit vor Ort« trug dem Bericht zufolge zwei Personen von der Straße, bevor sich der Rest der Versammlung auflöste. Die Aktion war Teil einer Kampagne, mit der die Identitären zur Schließung der Landesgrenzen für Flüchtlinge aufrufen. (jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2015, Seite 15, Antifaschismus

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