Zum Inhalt der Seite

Bundesweite Razzia wegen Steuerhinterziehung

Frankfurt am Main. Wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung in dreistelliger Millionenhöhe sind bei einer Großrazzia am Mittwoch bundesweit 30 Wohnungen und Unternehmen durchsucht worden. Wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt erst am Freitag mitteilte, geht es um Wertpapiergeschäfte. Die Ermittlungen – auch wegen des Vorwurfs der Geldwäsche – richten sich gegen elf ehemalige und aktuelle Beschäftigte einer Bank. Festgenommen wurde bisher niemand. Der Schwerpunkt der Durchsuchungen lag in Hessen. (dpa/jW)

 

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 26.09.2015, Seite 5, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!