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Städte und Gemeinden verringern ihr Defizit

Wiesbaden. Die Städte und Gemeinden der Bundesrepublik haben im ersten Halbjahr 2015 ihr Defizit um 500 Millionen Euro verringert. Das berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch. Noch immer machten sie aber 1,6 Milliarden Euro Miese. Die Einnahmen seien um 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen, sie betragen nun rund 103,8 Milliarden Euro zwischen Januar und Juni. Überdurchschnittlich wuchsen die Steuereinnahmen. Sie stiegen um 5,1 Prozent auf 36,2 Milliarden Euro. Die Ausgaben beliefen sich derweil auf 105,3 Milliarden Euro, 4,2 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Größter Posten sind hier die Personalausgaben, die sich um 4,0 Prozent auf 27,9 Milliarden Euro erhöhten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.09.2015, Seite 4, Inland

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