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Dreisprung: Klagefreudig

Karlsruhe. In seiner Klage gegen den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ist der frühere Dreisprungweltmeister Charles Friedek in der letzten Instanz angelangt. Gegen den DOSB ging er vor Gericht, weil er von ihm 2008 nicht für die Olympischen Spiele nominiert worden war. Der Athlet war zwar die gefordete Weite von 17 Meter  zweimal gesprungen – allerdings innerhalb des selben Wettkampfs. Friedek verlangt 133.500 Euro vom DOSB: entgangene Sponsoren-, Preis- und Startgelder. Im Oktober will der Bundesgerichtshof darüber entscheiden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.07.2015, Seite 16, Sport

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