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Widerstand gegen Polizeigewalt in USA
Baltimore. An der Ostküste der USA haben sich die Proteste gegen rassistische Polizeigewalt ausgeweitet. In Baltimore, Maryland, wo der 25jährige Afroamerikaner Freddie Gray am 19. April nach einer Polizeikontrolle an einem Genickbruch starb, sind seit Mittwoch täglich mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen. Sie widersetzten sich damit trotz massiven Aufgebots von Polizei und Nationalgarde der nächtlichen Ausgangssperre. Bislang kam es dort zu mehreren dutzend Festnahmen. Auch in New York City, Washington D.C., Boston, Minneapolis, Philadelphia sowie in Ferguson und St. Louis, Missouri, fanden Demonstrationen statt. Jürgen Heiser
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