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Israel provoziert weiter mit Siedlungsausbau

Jerusalem. Die israelischen Behörden haben am Montag den Neubau von 77 weiteren Siedlerwohnungen im besetzten Ostteil von Jerusalem ausgeschrieben. Wie die Sprecherin der Bürgerrechtsgruppe »Frieden jetzt«, Hagit Ofran, der Nachrichtenagentur AFP sagte, ist dies der erste neue Planungsschritt zum Siedlungsausbau seit den Parlamentswahlen in Israel Mitte März. Demnach sollen 36 Wohneinheiten in der Siedlung Neve Jaakov am nordöstlichen Stadtrand entstehen und 41 im benachbarten Pisgat Seev. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2015, Seite 7, Ausland

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