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Lübeck vor G-7-Treffen im Ausnahmezustand

Lübeck. Die Lübecker Polizei steht vor dem größten Einsatz ihrer Geschichte. Das Treffen der G-7-Außenminister am Dienstag und Mittwoch sollen rund 3.500 Beamte abschirmen. Die Polizei geht von rund 5.000 Gegendemonstranten aus. Schon am Montag wurden »Sicherheitszonen« rund um die Tagungsorte am Hansemuseum, am Rathaus sowie am Musik- und Kongresszentrum eingerichtet. Bürger können diese Bereiche nur noch in Ausnahmefällen betreten. Am Dienstag und Mittwoch werden zudem weitere Teile der Altstadt kurzfristig gesperrt. Die Gesamtkosten des Einsatzes werden auf 4,6 Millionen Euro geschätzt (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.04.2015, Seite 2, Inland

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