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Shitstorm gegen streikende Lokomotivführer

Frankfurt am Main/Berlin. Nachdem die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer für die Nacht zum Mittwoch zum Streik aufgerufen hatte, äußerten unter anderem Vertreter der Deutschen Bahn AG, der Wirtschaftsverbände und des Fahrgastverbandes Pro Bahn heftige Kritik an dem »egoistischen« Ausstand. Laut GDL wollten die Lokführer den Zugverkehr flächendeckend von Dienstag, 21 Uhr, bis zum Mittwoch, 6 Uhr, lahmlegen. Damit wollen sie Forderungen nach mehr Einkommen und besseren Arbeitsbedingungen nicht nur für die Lokführer, sondern auch für Zugbegleiter, Bordgastronomen und Disponenten bei der DB AG durchsetzen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.10.2014, Seite 2, Inland

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