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11.10.2014
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jW im neuen Look
Zum jW-Relaunch »Operation Sputnik«
Die junge Welt zum Neustart im neuen Look. Optisch sehr gut gelungen, da musste ich am Zeitungskiosk sofort zugreifen! Zumal es das letzte Exemplar in Bremen-Kattenturm war. Was kann die Redaktion daraus lernen? Auch der hanseatisch-liberiale Leser unserer Hansestadt achtet auf Äußerlichkeiten. Als ehemaliges Mitglied im Redaktionsteam Bilanzbuchhalter (...), der Fach- und Mitgliederzeitschrift für Fachführungskräfte des Finanz- und Rechnungswesens sowie Controlling, hatte ich immer meinen Blick auf »journalistische, fachspezifische Verbesserungen« und habe auf »leserfreundliche redaktionelle Umsetzungen« geachtet. Ich hoffe, dass die jW unter anderem dadurch viele neue Leser und Anzeigenkunden bekommt. Aus Bremen also ein aufrichtiges »Weiter so«!
Klaus Jürgen Lewin, Bremen
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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