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Krankenhäuser behandeln mehr

Berlin. Von 2007 bis 2012 gab es jährlich rund 220000 bis 340000 zusätzliche Klinikbehandlungen in Deutschland mehr – trotz nahezu konstanter Bevölkerungsgröße. Eingriffe an der Wirbelsäule, Schmerztherapien und Herzklappen-OPs zählen zu den Behandlungen mit besonders hohen Steigerungsraten. Das geht aus einer am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Studie hervor, die Hamburger und Berliner Forscher im Auftrag von gesetzlicher und privater Krankenversicherung sowie der Krankenhausgesellschaft erstellt hatten. Die Kassen kritisieren, daß Patienten oft auch aus Umsatzgründen operiert würden. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.07.2014, Seite 2, Inland

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