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Nürburgringprozeß: Haftstrafe gefordert

Koblenz. Im Untreueprozeß um den Ausbau des Nürburgrings hat die Staatsanwaltschaft für den ehemaligen rheinland-pfälzischen Finanzminister Ingolf Deubel (SPD) vier Jahre Freiheitsstrafe gefordert. Die Staatsanwältin erklärte in ihrem Plädoyer am Dienstag vor dem Landgericht Koblenz den früheren Minister zum Hauptschuldigen der 2009 gescheiterten Privatfinanzierung des Ringausbaus. Es geht unter anderem um Zahlungen der größtenteils landeseigenen Nürburgring GmbH an zwei Finanzvermittler. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.03.2014, Seite 5, Inland

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