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24.01.2014
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Rentenpaket vor Verabschiedung
Meseberg. Die Bundesregierung will das Rentenpaket am nächsten Mittwoch auf den Weg bringen. Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) habe für ihre Pläne die Unterstützung des Kabinetts, sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag nach der Klausur in Schloß Meseberg bei Berlin. Zu den Vorhaben gehört die abschlagsfreie Rente ab 63 für langjährig Versicherte, die verbesserte Mütterrente und die Aufstockung von Erwerbsminderungsrenten.
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) erklärte, er halte das Problem einer Datenlücke bei der Einführung der Rente mit 63 für lösbar. »Die Daten, die es angeblich nicht gibt, sind selbstverständlich zu organisieren«, sagte der Vizekanzler. Die vorliegenden Angaben für den Zeitraum Juli 1978 bis Januar 2001 unterscheiden nicht zwischen kurz- und langfristiger Arbeitslosigkeit. Nach dem Entwurf für die Rente ab 63 sollen für die erforderlichen 45 Beitragsjahre nur Zeiten kurzer Arbeitslosigkeit unbegrenzt eingerechnet werden.
(dpa/jW)
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) erklärte, er halte das Problem einer Datenlücke bei der Einführung der Rente mit 63 für lösbar. »Die Daten, die es angeblich nicht gibt, sind selbstverständlich zu organisieren«, sagte der Vizekanzler. Die vorliegenden Angaben für den Zeitraum Juli 1978 bis Januar 2001 unterscheiden nicht zwischen kurz- und langfristiger Arbeitslosigkeit. Nach dem Entwurf für die Rente ab 63 sollen für die erforderlichen 45 Beitragsjahre nur Zeiten kurzer Arbeitslosigkeit unbegrenzt eingerechnet werden.
(dpa/jW)
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