-
23.01.2014
- → Sport
Doping: Aber richtig
Rom. Danilo Di Luca, Gewinner des Giro d’Italia 2007, ist wegen Dopings mit Epo und Cera lebenslang gesperrt. »Nur zehn Prozent der Giro-Teilnehmer sind sauber«, erklärte er in einem Interview des TV-Senders Italia 1 am Mittwoch. Für diese zehn Prozent sei die Italien-Rundfahrt nur als Vorbereitung für spätere Rennen interessant. Das Beste wäre Di Luca zufolge die Legalisierung des Dopings. »Wenn Dopingmittel auf richtige Weise eingenommen werden, schaden sie dem Organismus nicht.« (sid/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Sport