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Doping: Aber richtig

Rom. Danilo Di Luca, Gewinner des Giro d’Italia 2007, ist wegen Dopings mit Epo und Cera lebenslang gesperrt. »Nur zehn Prozent der Giro-Teilnehmer sind sauber«, erklärte er in einem Interview des TV-Senders Italia 1 am Mittwoch. Für diese zehn Prozent sei die Italien-Rundfahrt nur als Vorbereitung für spätere Rennen interessant. Das Beste wäre Di Luca zufolge die Legalisierung des Dopings. »Wenn Dopingmittel auf richtige Weise eingenommen werden, schaden sie dem Organismus nicht.« (sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.01.2014, Seite 16, Sport

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