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Abwanderung angeblich gestoppt

Berlin. Nach mehr als 20 Jahren ist die Abwanderung aus Ostdeutschland angeblich weitgehend gestoppt. Erstmals seit Ende der DDR seien 2012 ungefähr so viele Menschen von Ost- nach Westdeutschland gezogen wie umgekehrt, heißt es im »Jahresbericht zur Deutschen Einheit«, der am Wochenende bekannt wurde. Dazu hätten die verbesserte Lage auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt und die gute Wirtschaftslage beigetragen. Die jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit belegen allerdings: Die Arbeitslosenquote liegt in den ostdeutschen Bundesländern weiterhin deutlich über dem westdeutschen Durchschnitt.(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.11.2013, Seite 2, Inland

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