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Ausgabe vom 18.11.2013

  • Antifaschistische Gegendemonstration am Samstag in Schneeberg
    Björn Kietzmann
    Abo2000 Menschen protestierten gegen NPD-Hetze im sächsischen Schneeberg, 1500 gegen ein Flüchtlingsheim. Pressefotograf von Neonazis geschlagen.
    Von Claudia Wangerin
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  • AboGeneralbundesanwalt mauert für USA.
    Von Werner Pirker
  • Dan Himbrechts/dpa-Bildfunk
    AboDie britische Sunday Times meldete gestern, daß Israel und Saudi-Arabien sich über die Koordination militärischer Aktionen gegen Iran einig seien.
  • Verhaftung Arvind Kejriwals während einer Demonstration geg...
    Adnan1 Abidi / Reuters
    AboIndischer Aktivist will mit »Aam Aadmi Party« bei Regionalwahl in Delhi erstmals auftrumpfen.
    Von Thomas Berger
  • AboChefministerin Sheila Dixit ist mit vielen Wassern gewaschen.
    Von Thomas Berger
Thema
  • Deutsches Diktat: Explodierende Arbeitslosigkeit, jahrelange Rez...
    Hannibal Hanschke/dpa-Bildfunk
    AboWie die neoliberale Hegemonie die Formierung der ­europäischen Neuen Rechten beförderte.
    Von Tomasz Konicz
Inland
Ausland
  • AboSyrien: Regierungstruppen nehmen Flughafen ein
    Von Karin Leukefeld, Damaskus
  • AboItaliens Rechte gespalten. Abfuhr für Berlusconis Forza Italia.
    Von Gerhard Feldbauer
  • Sabri Elmhedwi/EPA/dpa-Bildfunk
    AboStadtrat von Tripolis ruft zum Generalstreik auf.
  • AboBei am Mittwoch beginnenden Verhandlungen über iranisches Atomprogramm scheint erstes Abkommen möglich.
  • Jeremy Hammond
    HOPD/AP Photo/Cook County Sheriff's Department
    AboStratfor-Hacker zu Höchststrafe verurteilt . Wikileaks wirft »Denkfabrik« Schatten-Geheimdienstarbeit vor.
    Von Jürgen Heiser
  • AboMalediven: Halbbruder des alten Herrschers wird im vierten Anlauf Präsident.
    Von Hilmar König, Neu-Delhi
Union und SPD machen den Bundestag zum Wurmfortsatz ihrer Koalitionsverhandlungen.
Linken-Fraktionschef Gregor Gysi am Samstag in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung.
  • Arbeiterin in der Glashütte in Dzialdowo
    Reinhard Lauterbach
    AboNordostpolen: Manches bewegt sich hier doch – nicht überall herrscht Notstand.
    Von Reinhard Lauterbach, Nekielka
  • AboUmfrage: Dreiviertel aller Deutschen sind mißtrauisch gegenüber der Krisenpolitik.
  • AboErstmals ist eine Auswahl von Werken des wichtigsten israelischen Dichters, Natan Zach, auf Deutsch erschienen.
    Von Antonin Dick
  • Gabriele Senft
    AboAuftakt zu Antikriegsaktivitäten in der jW-Ladengalerie.
    Von Ben Mendelson
  • Warnung vor neuen deutschen Sturzkampffliegern: Childish
    Sebastián j./ flickr.com
    AboIst Joseph Beuys etwa nicht tot? Neue Platten von Wild Billy Childish.
    Von Jürgen Schneider
  • Abogrim104: grim104 (Buback/Indigo)
    Von Alexander Reich
  • AboRealitätsprüfung
  • Romy Schneider hat auch Erfolg in Sachen Finanzen – &raquo...
    Repro: MvH - ArtDesign / Barum ; für ARTE G.E.I.E.
    Programmtips
    AboDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps
  • Zwischen Hilflosigkeit und Heuchelei: Daniel Cohn-Bendit und Guy...
    Christian Ditsch/Version
    AboAndreas Wehrs Buch über neuste Europa-Ideologen.
    Von Arnold Schölzel
  • AboEin Opfer von Zwangsprostitution berichtet.
    Von Markus Bernhardt

Kurz notiert

  • AboDer Freie Zusammenschluß von StudentInnenschaften (fzs) e.V. in Kooperation mit den Partnerverbänden aus Belgien (FEF), Frankreich (UNEF), Italien (UDU), Österreich (ÖH) und der Schweiz (VSS-UNES-USU) fordert in einer Erklärung zum internationalen Tag der Studierenden mehr gesellschaftliche Verantwortung für Bildung:
Sport
  • Mailänder Fresko (Mats Hummels, Pablo Osvaldo)
    Antonio Calanni/AP Photo
    AboTurniermannschaften unter sich: Das WM-Testspiel der DFB-Auswahl beim ewigen Angstgegner.
    Von Marek Lantz
  • AboBartko und der Nachwuchs: Das LKT-Team hat seine Radfahrer für die kommende Saison zusammen.
    Von Klaus Weise

Kurz notiert

  • Abo»Die Perfidität der Propaganda derjenigen Blätter der sowjetischen Presse, die damals schon gewendet waren, uns aber perestroikagemäß ›progressiv‹ erschienen, ging manchem von uns erst viel später auf.«