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Griechen nicht in Kauflaune

Athen. Das drastische Kürzungsprogramm der griechischen Regierung schlägt sich auf den Konsum aus. Im Einzelhandel beschleunigte sich der Umsatzrückgang nach Daten des Statistikamts Elstat von acht Prozent im Juni auf 14 Prozent im Juli. 2012 hatte der Rückgang bereits 12,0 Prozent betragen. Angesichts steigender Arbeitslosigkeit, höherer Steuern, sinkender Renten und Ausgabenkürzungen haben die Griechen weniger Geld in der Tasche. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.10.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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