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US-Banken mit fetten Gewinnen

Frankfurt/Main. US-Banken haben die Belastungen aus der weltweiten Finanzkrise nach einer Studie schneller verarbeitet als europäische Geldinstitute. Wie das Beratungsunternehmen EY (früher Ernst & Young) am Sonntag in Frankfurt am Main berichtete, lag der Nettogewinn der größten zehn US-Institute im ersten Halbjahr mit 96 Milliarden Euro viermal so hoch wie der der europäischen Topbanken. Im Vergleich zum Vorjahr habe ihr Gewinn um 160 Prozent zugelegt, der der europäischen Geldhäuser nur um 54 Prozent. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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