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Alles offen im ­Einzelhandel Südwest

Asperg. In Asperg haben Vertreter der Gewerkschaft ver.di und des Handelsverbandes Baden-Württemberg am Donnerstag bis in den Nachmittag hinein ohne Ergebnis verhandelt. »Es ist noch alles offen«, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Einzelhandelsverbandes, Sabine Hagmann am Donnerstag. Zuvor hatten Hunderte Beschäftigte mit einer Kundgebung auf ihre Forderungen aufmerksam gemacht. Ver.di fordert einen Euro mehr pro Stunde für die rund 220000 tariflich Beschäftigten, lehnt aber Änderungen im Manteltarif und die Einführung neuer Lohngruppen ab. Die Unternehmer wollen Gehaltsstrukturen und Arbeitszeiten indes komplett überarbeiten.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.09.2013, Seite 2, Inland

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