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Ermittlungen wegen Volksverhetzung

Cottbus. Die Cottbuser Staatsanwaltschaft ermittelt erneut wegen des Verdachtes der Volksverhetzung gegen den in Brandenburg/Havel inhaftierten Neofaschisten Horst Mahler. Dem 77jährigen wird vorgeworfen, eine 235 Seiten umfassende antisemitische Hetzschrift verfaßt zu haben, die bereits im Frühjahr dieses Jahres im Internet auftauchte. Für die Erstellung seiner aktuellen Schmähschrift soll Mahler den Computer des Gefängnisses genutzt haben.
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.07.2013, Seite 15, Antifaschismus

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