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London hält »Prism« für völlig legal

London. Der Abhördienst GCHQ hat nach britischen Angaben nicht das Gesetz gebrochen, als er Daten von Briten mit Hilfe des US-amerikanischen Spionageprogramms »Prism« aufgespürt hat. Zu diesem Schluß kam am Mittwoch eine parlamentarische Untersuchung des vom US-Informanten Edward Snowden enthüllten Abhörskandals.

Alle Informationen, die erlangt worden seien, stünden mit den Statuten des GCHQ im Einklang, hieß es im Abschlußbericht des Geheimdienstausschusses des Unterhauses. Alle Informationsgesuche an die Amerikaner seien parlamentarisch vorab abgesegnet gewesen.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.07.2013, Seite 2, Ausland

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