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Wer den Schaden hat

Der landeseigene Berliner Klinikkonzern Vivantes zahlt Schadenersatz an die TV-Produktionsfirma, die aus den Kreißsälen die RTL-Dokusoap »Babyboom« drehen sollte. Zur Höhe machte Vivantes-Sprecherin Kristina Tschenett am Mittwoch keine Angaben. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa zahlt Vivantes rund eine Million Euro. »Babyboom« sollte Liveaufnahmen von Geburten zeigen. Der Senat hatte die Dreharbeiten im Februar gestoppt, weil er Persönlichkeitsrechte von Kindern und Mitarbeitern gefährdet sah. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.07.2013, Seite 13, Feuilleton

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