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05.07.2013
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Hochschulen: Immer mehr Drittmittel
Wiesbaden. Die deutschen Hochschulen sind für ihre Forschungsarbeit immer stärker auf nichtstaatliche Geldgeber angewiesen. Jede vierte Hochschulstelle werde bereits aus Drittmitteln finanziert, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit. 2011 wurden an den Hochschulen 26 Prozent des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals über Drittmittel bezahlt. Im Vergleich zu 2001 ist ihr Anteil um neun Prozentpunkte gestiegen. Mit Drittmitteln wird vor allem der Unter- und Mittelbau finanziert. (dpa/jW)
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