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GEW verlangt mehr Geld für Bildung

Düsseldorf. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert, jährlich 40 Milliarden Euro zusätzlich in Bildung zu investieren. Das Geld sei nötig, um von der Politik selbst formulierte Aufgaben wie Ganztagsschulen, kleinere Klassen und Inklusion umzusetzen, sagte der bisherige GEW-Bundesvorsitzende Ulrich Thöne am Mittwoch in Düsseldorf. Das Geld könne aus Steuererhöhungen für Reiche zweckgebunden in die Bildung fließen, schlug er vor. Am Nachmittag stand auf dem GEW-Gewerkschaftstag die Neuwahl des Vorstands an, wobei Thöne nicht mehr kandidieren wollte. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.06.2013, Seite 4, Inland

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