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Spanien: Fonds für ­Sozialwohnungen

Madrid. Mit einem Fonds für Sozial­wohnungen soll von Zwangsräumung betroffenen Familien in Spanien geholfen werden. Der Fonds für Soziales Wohnen (FSV) sei am Donnerstag von der spanischen Regierung, Banken, Nichtregierungsorganisationen und Stadtverwaltungen ins Leben gerufen worden, teilte das spanische Wirtschaftsministerium mit. Die rund 6000 Wohnungen sollen an »besonders gefährdete« Familien vermietet werden, die seit Anfang 2008 wegen nicht gezahlter Raten für ihren Hauskredit von Zwangsräumungen betroffen waren. Die Miete für die Sozialwohnungen beträgt demnach zwischen 150 und 400 Euro im Monat, wobei die Obergrenze bei 30 Prozent des Nettoeinkommens der jeweiligen Familie liegt.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.01.2013, Seite 1, Ausland

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