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Schülerprotest in Bremen

Bremen. Rund 3000 Schüler und Lehrer haben am Mittwoch in Bremen für einen höheren Bildungshaushalt und gegen die kurz vor Beginn der Sommerferien bekanntgewordenen Kürzungspläne der Bremischen Bürgerschaft demonstriert. »Der verabschiedete Bildungsetat reicht weder für eine qualitativ gut ausgestattete Schule noch für die von der Koalition beschlossenen Schulentwicklungsvorhaben«, stellte der Bremer Sprecher der GEW, Harry Eisenach, fest. Der Bildungsetat sieht unter anderem vor, weniger Referendare einzustellen und keine weiteren offenen Ganztagsschulen einzurichten. Außerdem soll die beschlossene Erhöhung der Lehrerstunden für die gebundenen Ganztagsschulen verschoben werden.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.07.2012, Seite 2, Inland

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