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Friedensbemühungen in Syrien behindert

Moskau/Damaskus. Kräfte aus dem Ausland behindern nach russischer Ansicht die Friedensbemühungen in Syrien. Dies geschehe unter anderem durch Waffenlieferungen an die Opposition, sagte Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag im Fernsehen. Außerdem würden die Rebellen zu täglichen Angriffen auf staatliche und zivile Einrichtungen ermutigt.

Nach Ansicht des marokkanischen Chefs der UN-Beobachtermission, Ahmed Himmisch, stehen die Kontrolleure vor einer schwierigen Aufgabe. Sie müßten »in kleinen Schritten« vorgehen und ihre Arbeit genau mit der Regierung und den Aufständischen abstimmen, sagte der Oberst am Dienstag. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon rief Damaskus auf, den Beobachtern volle Bewegungsfreiheit zu gewähren. (AFP/Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.04.2012, Seite 1, Ausland

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