Zum Inhalt der Seite

Neu erschienen

WeltTrends

Die in Potsdam und Poznan herausgegebene Zweimonatszeitschrift zur Außenpolitik hat den Schwerpunkt "Autoritarismus global". Die Autoren befassen sich mit Ostasien (Mark R. Thompson), Rußland (Dieter Segert), Süd- und Mittelamerika (Luis E. Gonzalez), Ungarn (Erhard Crome) und arabischen Ländern nach dem "Frühling" (Oliver Schlumberger). Zum selben Thema steuert Kristian Kaltschew einen Literaturbericht bei ("Renaissance der Autokratieforschung"). Zentrale Frage: "Warum bleiben autoritäre Regime stabil?" Vorgestellt wird außerdem die Arbeit "Ein autoritäres Regime: Der Fall Spanien" von Juan José Linz aus dem Jahr 1964, das von WeltTrends neu herausgegeben wurde.

WeltTrends, Nr. 82, 144 Seiten, 9,50 Euro (Jahresabo 40 Euro). Bezug: Redaktion WeltTrends c/o Universität Potsdam, August-Bebel-Str. 89, 14482 Potsdam, Tel.: 0331/9774540, Fax: 0331/9774696, E-Mail: redaktion@welttrends.de

junge Welt

Du findest junge Welt Journalismus wichtig – aber ein Abo ist (noch) nichts für dich?

Dann unterstütze uns jetzt mit einer monatlichen oder einmaligen Spende – ganz unkompliziert, ohne Verpflichtung, aber mit großer Wirkung.

Werde Teil einer engagierten Community, die die Weltsicht der Herrschenden nicht übernimmt, sondern kritisch hinterfragt. Dein Beitrag hilft uns dabei.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Danke für Deine Spende.
Sie macht junge Welt Journalismus erst möglich.
Erschienen in der Ausgabe vom 13.02.2012, Seite 15, Politisches Buch

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!