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Depressiv

Fast jeder dritte Jugendliche kennt sich mit depressiven Stimmungen aus. An Haupt- und Realschulen ist der Anteil höher als an Gymnasien. Das ist das Ergebnis einer am Donnerstag vorgestellten Studie der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK), für die bundesweit etwa 6000 Elf- bis 18jährige befragt wurden. 24 Prozent gaben an, »oft dazusitzen und nichts tun zu wollen«. Jeder zehnte stimmte der Aussage zu: »Kein Mensch versteht mich.« Der Anteil dieser Schüler steigt mit dem Alter, von 23 Prozent im zwölften auf 33 Prozent im 18.Lebensjahr. An Haupt- und Realschulen ist er mit 32 Prozent deutlich größer als an Gymnasien mit 24 Prozent. Bei Schülern mit Migrationshintergrund sind es 36 Prozent. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.04.2011, Seite 13, Feuilleton

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