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Zum ersten Mal arm!

Dem Thema »Armut« widmet sich eine große Kunstausstellung in Trier. Rund 250 Exponate von der Antike bis zur Gegenwart sind in der Schau von diesem Sonntag an zu sehen. Die Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Fotografien wurden aus 40 europäischen Museen zusammengetragen. Noch nie zuvor habe sich eine Schau in diesem Umfang mit der Armut in Europa befaßt, sagte der Leiter der Ausstellung »Armut – Perspektiven in Kunst und Gesellschaft«, Herbert Uerlings, am Freitag in Trier. Die Ausstellung wird bis zum 31. Juli im Stadtmuseum Simeonstift und im Rheinischen Landesmuseum zu sehen sein. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.04.2011, Seite 12, Feuilleton

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