Zum ersten Mal arm!
Dem Thema »Armut« widmet sich eine große
Kunstausstellung in Trier. Rund 250 Exponate von der Antike bis zur
Gegenwart sind in der Schau von diesem Sonntag an zu sehen. Die
Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Fotografien wurden aus 40
europäischen Museen zusammengetragen. Noch nie zuvor habe sich
eine Schau in diesem Umfang mit der Armut in Europa befaßt,
sagte der Leiter der Ausstellung »Armut – Perspektiven
in Kunst und Gesellschaft«, Herbert Uerlings, am Freitag in
Trier. Die Ausstellung wird bis zum 31. Juli im Stadtmuseum
Simeonstift und im Rheinischen Landesmuseum zu sehen sein.
(dapd/jW)
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