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DSW: Atompläne nicht infrage stellen

Frankfurt/Main. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) kämpft für die Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke. »Es darf auch vor dem Hintergrund der schrecklichen Katastrophe in Japan nicht sein, daß die deutschen Versorger und damit auch deren Aktionäre immer wieder zum Spielball der Politik werden und gefundene Kompromisse im Minutentakt auf den Kopf gestellt werden«, äußerte DSW-Geschäftsführer Marc Tüngler am Montag.

Es werde immer übersehen, »daß die Leidensfähigkeit der Versorger-Aktionäre allmählich ihr Ende erreicht hat«, meinte Tüngler.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.03.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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