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GM sieht Opel als Bremsklotz

New York. Der US-Autokonzern General Motors weist erstmals seit 2004 wieder Milliardengewinne aus. Der Überschuß habe 2010 bei 4,7 Milliarden Dollar gelegen, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Als Bremsklotz erwies sich das Europa-Geschäft mit der Traditionsmarke Opel. Im vergangenen Jahr verlor GM Europe 1,7 Milliarden Dollar. Doch der Mutterkonzern gibt sich optimistisch, fürs laufende Jahr rechnet GM in Europa mit einer Rückkehr in die Gewinnzone. Die US-Regierung hatte General Motors mit mehr als 50 Milliarden Dollar Staatshilfen vor dem Bankrott gerettet. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.02.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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