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Goldman Sachs warnt vor Ölknappheit

London. Bei weiteren politischen Unruhen in Ölregionen drohen nach Einschätzung der US-Bank Goldman Sachs dramatische Engpässe auf den Rohölmärkten. Die Proteste in Libyen könnten sich auf andere Exportländer ausbreiten und zu weiteren Lieferproblemen führen, erklärte ein Sprecher des Finanzkonzerns am Donnerstag. Anders als die Ausfälle in Libyen könnten diese dann nicht mehr ausgeglichen werden.

Der Preis für Rohöl erreichte am Donnerstag den höchsten Stand seit August 2008. Ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent wurde zeitweise zu fast 120 US-Dollar gehandelt. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.02.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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