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DGB kritisiert höhere Tabaksteuer

Berlin. Als ungerecht hat der Deutsche Gewerkschaftsbund die von der Bundesregierung geplante Erhöhung der Tabaksteuer kritisiert. DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki erklärte, als Verbrauchssteuer treffe die neue Abgabe erneut vor allem Arme und insbesondere Hartz-IV-Bezieher: »Zuerst wird Tabak aus den Regelsätzen gestrichen, dann noch die Steuer darauf erhöht.« Gleichzeitig bewege sich »Deutschland im internationalen Vergleich der Vermögens- und Kapitalertragsteuern mittlerweile streueroasenähnlich im untersten Mittelfeld«. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.10.2010, Seite 4, Inland

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