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Mehrheit hat nichts zum Sparen übrig

Bonn/Berlin. Nicht einmal jeder zweite Bürger in der BRD kann jeden Monat Geld auf die hohe Kante legen. Dies ergibt eine aktuelle Emnid-Studie, die im Auftrag der Postbank erstellt und am Dienstag veröffentlicht wurde. 16 Prozent der Befragten gaben an, daß sie überhaupt nichts sparen können. Im Durchschnitt hatten die Deutschen im vergangenen Jahr rund 17600 Euro Guthaben. Dabei sind die durchschnittlichen Pro-Kopf-Einlagen in Hessen mit 31500 Euro mit Abstand am höchsten und in Mecklenburg-Vorpommern mit 9235 am niedrigsten. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.10.2010, Seite 5, Inland

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