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Potsdam bietet drei Millionen

Potsdam. Die Stadt Potsdam will ihr Gebot für 51 bundeseigene Grundstücke am Ufer des Griebnitzsees auf drei Millionen Euro anheben. Dies beschloß die Stadtverordnetenversammlung in einer nichtöffentlichen Sondersitzung am Mittwoch abend, berichtete Berliner Morgenpost am Donnerstag. Ursprünglich wollte die Stadt die ehemaligen Mauergrundstücke dem Bund zum Verkehrwert von 2,6 Millionen Euro abkaufen. Nachdem eine private Bietergemeinschaft von Anwohnern ein Gebot über drei Millionen Euro abgab, schrieb der Bund die Grundstücke aus. Die Stadt will die Grundstücke kaufen, um den Uferweg öffentlich zugänglich zu halten. Die Bieterfrist endet am heutigen Freitag. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.08.2010, Seite 2, Inland

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