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Nord Stream zahlt für Umweltschutz

Stralsund. Drei Wochen nach dem Baubeginn der Ostsee-Pipeline von Rußland nach Deutschland sind die letzten Klagen gegen das Projekt zurückgezogen worden. Die Umweltorganisationen BUND und WWF stoppten ihre Rechtsverfahren gegen den Planfeststellungsbeschluß und verzichten damit auf einen möglichen Baustopp, wie sie am Freitag mitteilten. Vorher hatte Pipelinebetreiber Nord Stream nach Angaben von BUND und WWF zusätzlich zehn Millionen Euro für Naturschutzmaßnahmen beim Bau der Erdgasleitung zugesagt.

(apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.04.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

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