Neue Frequenzen werden versteigert
Mainz. Zehn Jahre nach der Milliarden-Versteigerung von
UMTS-Frequenzen für das schnelle mobile Internet startet heute
eine neue Auktion der Bundesnetzagentur. Zu vergeben sind insgesamt
41 Frequenzblöcke, um die sich die Mobilfunkunternehmen
T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 bewerben. Die Netzagentur
erwartet einen intensiven Bieterwettbewerb.
Bei der Versteigerung von UMTS-Lizenzen im Jahr 2000 hatte die Behörde Erlöse von nahezu 50 Milliarden Euro erzielt. Experten rechnen diesmal aber nur mit einer dreistelligen Millionensumme.
Am Mittwoch hatte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einen Eilantrag gegen das Verfahren ablehnt. Geklagt hatte ein Unternehmen, das einen Teil der Frequenzen befristet genutzt hatte und eine Verlängerung seiner abgelaufenen Rechte anstrebte.
(apn/jW)
Bei der Versteigerung von UMTS-Lizenzen im Jahr 2000 hatte die Behörde Erlöse von nahezu 50 Milliarden Euro erzielt. Experten rechnen diesmal aber nur mit einer dreistelligen Millionensumme.
Am Mittwoch hatte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einen Eilantrag gegen das Verfahren ablehnt. Geklagt hatte ein Unternehmen, das einen Teil der Frequenzen befristet genutzt hatte und eine Verlängerung seiner abgelaufenen Rechte anstrebte.
(apn/jW)
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