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Weniger Jobs in der Industrie

WiesBaDen. Die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Industrie ist im Krisenjahr 2009 um 2,9 Prozent auf durchschnittlich knapp 5,1 Millionen gesunken. Allein im Dezember gingen 233.200 Jobs verloren, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Den stärksten Personalrückgang gab es zum Jahresende in den Bereichen Herstellung von Metallerzeugnissen mit minus 5,8 Prozent und im Maschinenbau mit minus 5,4 Prozent. Bei Autobauern und Zulieferern gingen 4,2 Prozent der Jobs verloren und in der Produktion von Gummi- und Kunststoffwaren 4,3 Prozent. Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden in Industriebetrieben mit 50 und mehr Beschäftigten verringerte sich im Dezember im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozent auf 560 Millionen. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.02.2010, Seite 5, Inland

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