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26.10.2009
- → Inland
Angebliche Islamisten enttarnt
München/Köln. Zwei angebliche islamistische Extremisten
haben sich über eine Zeitarbeitsfirma in einen
Sicherheitsdienst der Kölner Messe eingeschlichen. Das
bestätigte das nordrhein-westfälische
Landeskriminalamt dem Focus, wie das Magazin am Sonntag in
München mitteilte. Der Job der angeblichen Extremisten, die
seit den jüngsten Terrordrohvideos überwacht wurden, fiel
etwa dem Bundesamt für Verfassungsschutz zunächst nicht
auf. Erst nach Anschlagswarnungen gegen die Lebensmittel-Messe
»Anuga« entdeckten Staatsschützer bei
Observationen auf dem Messegelände am 9. Oktober Hassan Z. und
Osama El H. in Wachmann-Uniform. Die beiden Bonner wurden
entlassen. Durchsuchungen auf der Messe mit
Sprengstoffspürhunden verliefen ergebnislos. (ddp/jW)
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