Zum Inhalt der Seite

Neue Risse in Nachterstedt

Nachterstedt. Knapp zwei Wochen nach dem Böschungsrutsch, der drei Menschen das Leben kostete, haben Gutachter neue Risse an Gebäuden festgestellt. Inzwischen seien auch weiter vom Abhang entfernte Häuser betroffen, sagte Gerhard Jost vom Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt am Donnerstag. Erst am Vortag hatten Fachleute der Bergbausanierungsgesellschaft LMBV Erkundungsgänge zu den Häusern abgebrochen, weil sie verdächtige Geräusche im Boden hörten. (AP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 31.07.2009, Seite 2, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!